Teilnehmende Akademie

Alphabetische Übersicht aller an AGATE beteiligten Akademien:

Akademie der Wissenschaften in Hamburg (AWH)

Logo der Akademie der Wissenschaften in Hamburg

Interdisziplinäre Forschung in Norddeutschland anzuregen, Hochschulen und Forschungsinstitute zu vernetzen und Wissenschaft und Öffentlichkeit in Dialog zu bringen – mit diesen Zielen rief die Stadt Hamburg im Jahr 2004 die Akademie ins Leben. Sie ist damit die jüngste der in der Union zusammengeschlossenen Länderakademien.

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Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz (ADWLM)

Logo der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur ist eine überregional ausgerichtete Vereinigung von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Literatur und Musik. Sie dient der Pflege der Wissenschaften, der Literatur sowie der Musik und trägt auf diese Weise zur Bewahrung und Förderung des kulturellen Erbes bei. Sie ist ein Ort des Dialogs, in dessen Mittelpunkt der disziplinenübergreifende Austausch steht. Ihre Gründung am 9. Juli 1949 geht auf Alfred Döblin und ehemalige Mitglieder der früheren Preußischen Akademie der Wissenschaften zurück, unterstützt von der französischen Militärverwaltung und im Einvernehmen mit der rheinland-pfälzischen Landesregierung.

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Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Logo der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen wurde 1751 gegründet und ist damit die älteste durchgehend bestehende Einrichtung ihrer Art in Deutschland. In ihr vereinen sich Tradition und Moderne. Nach wie vor bringt die Göttinger Akademie herausragende Wissenschaftler über Fach- und Ländergrenzen zusammen. Als außeruniversitäre Forschungseinrichtung betreut sie auf dem Gebiet der geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung zahlreiche Langzeitprojekte, wobei sie früh die Möglichkeiten der Digitalisierung erkannt hat. In zahlreichen Veranstaltungen sucht sie den Dialog mit der Öffentlichkeit und bietet vertiefende Informationen zu wissenschaftlichen und gesellschaftsrelevanten Fragen.

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Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW)

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Die Bayerische Akademie der Wissenschaften, gegründet 1759, ist die größte und eine der ältesten Länderakademien in Deutschland. Ihren Aufgaben als Gelehrtengesellschaft, außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Ort des lebendigen wissenschaftlichen Dialogs ist sie seit mehr als 250 Jahren verpflichtet. Die Akademie ist ferner Trägerin des Leibniz-Rechenzentrums, eines der größten Supercomputing-Zentren Deutschlands, und des Walther-Meißner-Instituts für Tieftemperaturforschung. Den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs in Bayern fördert sie in ihrem Jungen Kolleg.

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Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)

Logo der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

1992 neu konstituiert, geht die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften auf die von Gottfried Wilhelm Leibniz im Jahr 1700 gegründete Wissenschaftssozietät zurück. Sie steht in der Tradition der vor allem als spätere Preußische Akademie der Wissenschaften weltweit zu Ruhm gelangten Berliner Wissenschaftsakademie und vereinte von Beginn an Natur- und Geisteswissenschaften. 78 Nobelpreisträger prägen diese Geschichte.

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Heidelberger Akademie der Wissenschaften (HadW)

Logo der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften wurde 1909 konstituiert. Dem Gründungsgedanken, die herausragenden Wissenschaftler des Landes zum fächerübergreifenden Gespräch und zu unabhängiger Forschung zusammenzuführen, ist die Landesakademie Baden-Württembergs treu geblieben. Bis heute ist sie klassische Gelehrtengesellschaft und moderne außeruniversitäre Forschungseinrichtung in einem; sie veranstaltet wissenschaftliche Tagungen und öffentliche Vortragsreihen und fördert junge Wissenschaftler, z. B. durch das sogenannte WIN-Kolleg sowie durch die Vergabe von Forschungspreisen.

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Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

Logo der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

Die Leopoldina ist eine der ältesten Wissenschaftsakademien der Welt. 1652 gegründet, ist sie der freien Wissenschaft zum Wohle der Menschen und der Gestaltung der Zukunft verpflichtet. Mit ihren rund 1.500 Mitgliedern vereint die Leopoldina hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und zahlreichen weiteren Ländern. Als Nationale Akademie Deutschlands vertritt die Leopoldina seit 2008 die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien und nimmt zu wissenschaftlichen Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Fragen unabhängig Stellung. In interdisziplinären Expertengruppen erarbeitet die Leopoldina, auch gemeinsam mit anderen deutschen, europäischen und internationalen Akademien, öffentliche Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die Leopoldina fördert die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion, sie unterstützt wissenschaftlichen Nachwuchs, verleiht Auszeichnungen, führt Forschungsprojekte durch und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte verfolgter Wissenschaftler ein.

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Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste

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Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Diese war 1950 durch den damaligen Ministerpräsidenten Karl Arnold gegründet worden. Sinn und Zweck des Zusammenschlusses von naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen war die wissenschaftliche Beratung der Landesregierung beim Wiederaufbau des durch den Krieg stark zerstörten Landes. Mit der Errichtung des Karl-Arnold-Hauses in Düsseldorf im Jahre 1960 erhielt die Arbeitsgemeinschaft ein eigenes Gebäude für ihre Aufgaben.

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Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (SAW)

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Seit ihrer Gründung als Königlich Sächsischer Gesellschaft der Wissenschaften im Jahr 1846 sieht sich die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig der Tradition des von Leibniz geprägten Akademiegedankens verpflichtet, als Gelehrtengesellschaft führende Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen zum regelmäßigen Diskurs zusammenzubringen und im Einzugsgebiet Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen langfristige Forschung zu betreiben.

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